22.11.2022 - 22.11.2022 | Meissl&Schadn (Extrazimmer), Schubertring 10-12, 1010 Wien |

Wie sich Finanzverwaltung, Unternehmen und Berater:innen der Plattformökonomie mit Digitalisierungskompetenz fit für die neuen Due-Diligence- und Meldepflichten machen

Mit 1. Jänner 2023 treten die neuen Vorschriften des DPMG zu den von digitalen Plattformbetreibern einzuhaltenden steuerlichen Sorgfalts- und Meldepflichten in Bezug auf ihre Anbieter in Kraft.

Unsere Expert:innen diskutieren, welche Herausforderungen und Chancen damit auf Steuerpflichtige und Steuerbehörden zukommen, wie der Grad der Awareness der Betroffenen und der Stand der Implementierung ist, und wie IT-Lösungen bei der Umsetzung der notwendigen Meldeprozesse unterstützen.

Denn gerade die Entwicklungen im Bereich der gesetzlichen Vorgaben für mehr Steuertransparenz und der E-Commerce mit großen Transaktionszahlen sollten der Automatisierung und Digitalisierung steuerlicher Compliance-Prozesse zusätzlichen Schub geben.

Es diskutieren:

David Orzechowski, LL.M., Abteilung internationales Steuerrecht, Bundesministerium für Finanzen

Ministerialrätin Andrea Stary, MSc, Senior Expertin Betrugsbekämpfung, Bundesministerium für Finanzen

Dr. Christina Pollack, LL.M., Tax Assistant Manager, KPMG

Moderation: Sophie Martinetz, taxtech.at

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David Orzechowski: Das DPMG trägt wesentlich zur Erhöhung der Steuerehrlichkeit und Transparenz bei. Die Sorgfalts- und Meldepflichten von Plattformbetreibern leisten dabei einen zentralen Beitrag.

Christina Pollak: Die weitreichenden Sorgfalts- und Meldepflichten stellen Steuerpflichtige vor (technische) Herausforderungen. Dabei ist eine zeitgerechte Systemadaption essentiell, um rechtskonformes Handeln sicherzustellen.

Andrea Stary: Digitalisierung – Chancen und Herausforderungen für die Steuerverwaltungen.